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So beeinflussen Ihre Fotos Ihre Bewertungen

Professionelle Tipps zur Verbesserung Ihrer Unterkunftsfotos

Egal, ob Sie ein Hotel im Stadtzentrum oder eine gemütliche Ferienwohnung auf dem Land haben – wirklich gute Fotos Ihrer Unterkunft sind von großer Bedeutung. Wir haben Daten ausgewertet und eine professionelle Fotografin befragt, um herauszufinden, wie man das perfekte Foto macht.

Fotos haben einen großen Einfluss auf den ersten Eindruck, den potenzielle Gäste von Ihrer Unterkunft bekommen. Untersuchungen haben ergeben, dass Fotos zu den drei wichtigsten Kriterien gehören, anhand derer sich Gäste für eine Unterkunft entscheiden. Gute Fotos machen es Gästen auch leichter, sich vorzustellen, was sie von Ihrer Unterkunft erwarten können – und das hat wiederum einen Einfluss auf die Bewertung, die sie danach schreiben.

Um besser zu verstehen, was gute Fotos ausmacht, haben wir mit der Fotografin für Innenarchitektur Iris Duvekot aus Amsterdam gesprochen. Ihre Arbeiten wurden schon im The Workshop und dem führenden niederländischen Designmagazin Roomed veröffentlicht. Sie gibt Tipps, wie man von einem schönen Innenraum ein fantastisches Foto macht.

Bevor Sie loslegen

Die Perspektive auf den Fotos ist sehr wichtig, sagt Iris Duvekot. „Schauen Sie sich die vertikalen und horizontalen Linien auf dem Foto genau an. Zum Beispiel Wände und Tische. Ist der Tisch auf dem Bild ein bisschen schief? Dann stimmt die Ausrichtung wahrscheinlich nicht. Mit einem Stativ ist es leichter, die Ausrichtung in den Fotos richtig hinzubekommen.”

Den richtigen Winkel finden

„Je größer der Winkel, desto mehr passt auf Ihr Foto. Machen Sie Ihre Fotos also am besten aus einer Ecke an einem Ende des Zimmers. Dadurch erhalten Sie eine schöne Perspektive.” Und wenn Sie nur ein kleines Detail aufnehmen möchten? Nutzt man dafür den digitalen Zoom der Kamera oder des Telefons? „Es ist verlockend, den digitalen Zoom zu nutzen, aber dadurch bekommen die Fotos eine schlechtere Qualität. Gehen Sie am besten einfach näher an Ihr Fotoobjekt heran.”

Ins richtige Licht setzen

„Ich versuche immer, das natürliche Licht zu nutzen. Am besten Tageslicht. Ich mag künstliche Beleuchtung nicht besonders und fotografiere Zimmer lieber so wie sie sind.” Das heißt auch, dass man keinen Blitz für Innenraumfotos benutzt. „Das Blitzlicht Ihrer Kamera ist ziemlich „hart” und verstärkt den Kontrast in Ihren Fotos. Dadurch wirkt das Zimmer weniger gemütlich und einladend. Sie sollten also immer versuchen, mit weichem Licht wie Tageslicht zu arbeiten.”

Accessoires richtig einsetzen

Wenn Sie Ihren Zimmern einen persönliche Note geben, werden Ihre Fotos noch individueller. „Achten Sie dabei darauf, dass der Stil auf allen Fotos gleich ist.” Iris Duvekot empfiehlt, Zimmer mit kleinen Details zu verschönern. „Jeder findet hübsch gemachte Betten schön. Aber wenn Sie Dinge wie Bücher, einen Koffer oder Blumen mit aufs Bild bringen, gibt es Ihrem Foto einen eigenen Charakter.”

Kleine Zimmer groß herausbringen

Nicht jedes Zimmer ist eine Luxus-Suite. Wie kann man kleinere Zimmer fotografieren, so dass sie nicht klein aussehen? „Versuchen Sie, den größtmöglichen Winkel zu finden. Spiegel können ein Zimmer noch größer aussehen lassen. Passen Sie aber auf, dass Ihre Reflektion nicht im Spiegel zu sehen ist, wenn Sie diesen Trick verwenden.”

Denken Sie daran, dass Sie kein teures Equipment brauchen, um professionelle Fotos Ihrer Unterkunft zu machen. Nutzen Sie einfach Ihre eigene Kamera oder sogar Ihr Telefon. Wir empfehlen eine Mindestgröße von 2048 x 1536 Pixeln (3,1 Megapixel), damit Ihre Fotos auf allen Geräten gut aussehen.

Wir haben eine individuelle Punktzahl für Ihre Unterkunft erstellt, die Ihnen dabei hilft, herauszufinden, welche Fotos Sie brauchen. Wenn diese Punktzahl bei 100% liegt, haben potenzielle Gäste eine gute Vorstellung von Ihrer Unterkunft – und werden mit höherer Wahrscheinlichkeit bei Ihnen buchen.

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